Die schönsten Seiten Floridas

Im Rahmen meines Auslandsaufenthaltes in den USA im Frühling dieses Jahres durfte ich viele spannende Orte des Landes kennenlernen. Ich war im Bundesstaat Florida, daher begann für mich der Sommer schon Ender Januar. Da stiegen die Temperaturen schon auf über 20 Grad und Mitte Februar konnte ich mich schon im Pool abkühlen. In den darauffolgenden Monaten war die Temperatur sehr angenehm – nicht allzu heiß, aber doch sehr warm.

Cape Canaveral, Cocoa Beach und Daytona Beachcocoa-beach

Zu Florida selbst kann ich sagen, dass dieser Bundesstaat absolut sehenswert ist. Nicht umsonst nennt man ihn auf aller Welt „Sunshine State“, da es dort weltweit die meisten Sonnenstunden gibt. Ich wollte das anfangs nicht glauben. Im Laufe meines Aufenthalts habe ich aber bemerkt, dass tatsächlich fast jeden Tag die Sonne scheint. Es gab einige wenige Tage mit Wolken und ein paar heftige Gewitter – das war’s dann aber auch schon mit Schlechtwetter. Die Sonnenstunden habe ich vor allem am Wochenende immer für Ausflüge genützt. Ich habe in Orlando gewohnt. Oft bin ich dann mit dem Auto zum Cocoa Beach gefahren. Dieser liegt ganz in der Nähe vom Cape Canaveral – dem Kennedy Space Center. Dieses kann ich auch nur empfehlen. Im Vergleich zu anderen Attraktionen in Florida ist der Preis dort nicht teuer und man erfährt alles rund um das Weltall. Wir waren im Februar dort, da war die Temperatur perfekt! Diese und auch andere Attraktionen wie die Vergnügungsparks in Orlando würde ich im Frühling empfehlen zu besuchen, da zu der Zeit die Temperaturen noch angenehm und nicht so extrem heiß sind. Nun zum Cocoa Beach: Dieser ist zwar im Sommer sehr gut besucht, im Frühling kann man dort aber perfekt entspannen. Selbst als wir im Januar noch nicht ins Meer baden gehen konnten, verbrachten wir viele entspannte Stunden am Strand. Ganz in der Nähe befindet sich auch der berühmte Daytona Beach. Der Sand dort ist in einer festen Konsistenz, sodass man dort direkt am Wasser sogar Rad fahren kann.

Welcome to Miamimiami-south-beach

Südlich Floridas zählt Miami zu den bekanntesten Städten der Welt. Der Flair, den diese Stadt mit sich bringt, ist tatsächlich einmalig. Besonders gut gefallen hat mir die Gegend in South Beach. Dort kommt richtiges Urlaubsflair auf, selbst bei den Einheimischen. Es befinden sich überall Palmen, die Menschen sind entspannt und gut gelaunt. Der Strand in South Beach ist toll: Neben der Skyline an Wolkenkratzern genießen die Menschen die Sonne direkt am Meer. Der Sand ist weiß und das Wasser türkisblau – also auf jeden Fall einen Besuch wert! Muss aber dazu sagen, dass in Miami selbst im Februar am Strand schon viel los war. Einige haben sich sogar schon ins Wasser getraut. Von Miami aus habe ich auch noch die Everglades besucht. Ich war im „Everglades Safari Park“ und kann diesen jedem ans Herz legen! Die Guides haben einen tollen Humor, man muss wirklich viel lachen. Außerdem sieht man zahlreiche Alligatoren und düst mit einem Speedboot durch die Landschaft. Am Ende gibt es sogar noch die Möglichkeit, einen kleinen Alligator in den Händen zu halten.

Die Florida Keys

Noch etwas südlicher befinden sich die Florida Keys. Einige davon durfte ich auch bestaunen und war begeistert. Dort unten ist man weit entfernt vom Alltagsstress und kommt in die perfekte Urlaubsstimmung. Einer meiner Lieblings-Keys ist der Siesta Key Beach. Die Besonderheit des Strands ist die extreme Breite und der bezaubernd weiße Sandstrand. An der Westküste Floridas bietet sich natürlich auch das Genießen des Sonnenuntergangs an. Viele Menschen (und auch wir) bleiben dort bis in die Abendstunden und erleben dann das magische Gefühl wenn die Sonne am Horizont verschwindet.

Schlussendlich kann ich festhalten, dass Florida ein toller Ort ist, um zu Entspannen. Es gibt aber auch zahlreiche Möglichkeiten, Kultur zu erleben und Attraktionen zu besuchen. Meine nächste Reise führt mich mit meinen engsten Bekannten nach Kuba. Ich bin schon gespannt, ob mir dieses Land ebenso gut gefällt wie meine zweite Heimat Florida.


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